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2002 Großenbrode -> dänische Südsee

Segeln > Ostsee bis 2005

SY "Andrea II" (Bavaria 350)
von ECO-Sail

07.09.2002 - 18.09.2002


Großenbrode
Burgtiefe
Klintholm HavnGedser
Bagenkop
Marstal
Aeresköbing
Maasholm
Burgtiefe
Heiligenhafen


Großenbrode

Wie 2001 nach dem Ablegen dann der erste Anleger in Burgtiefe.




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Burgtiefe

Das war ein äußerst geniales Manöver, auch zum Erstaunen der in den Nachbarboxen liegenden Yachten. Völlig neuartige Technik , zu der ich mich hab breitschlagen lassen. Ging völlig in die Hose. Details werden deshalb auch nicht genannt, damit keine Nachahmer ermutigt werden.

Sei´s drum, Anlegerschluck und Abendessen ließen die erlittene Schmach vergessen.

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Klintholm Havn

Die Bavaria lag gut im Wind und so machten wir gut Fahrt. Unser Ziel war, nicht im Dunkeln anzukommen, um nicht mit den Stellnetzen zu kämpfen. Allerdings gabs dann doch noch ein Malheur. Beim Genua Reffen brach das Furlex und die letzten 1,5m konnten nicht mehr geholt werden. Mit flatternder „Restgenua“ machten wir dann an der Tankstelle fest. Dann gab es -zwei- Hafentage, bis ECO-Sail eine neue Furlextrommel einsetzen konnte. Unser Ziel, weiter Nordost zu gehen und Bornholm zu versuchen, konnten wir dadurch nicht mehr erreichen. Aber die Ostsee hat ja noch mehr zu bieten.

Gedser

Mit neuem Furlex ging es nun zurück in den Fehmarnbelt Yachthafen Gedser. Die Anfahrt ist eigentlich übersichtlich und gut betonnt. Tricky wird die vorgelagerte Sandbank, wenn man nicht aufpasst - sollte ich 2009 noch erfahren- .

Bagenkop

Eine ansprechende Marina mit gutem Service. Nach dem Anleger briste es aber über nacht stark auf und so warteten wir am darauffolgenden Tag bis Mittag und rauschten bei gutem 5er zügig nach Marstall, dem Tor zur „Dänischen Südsee“.

Marstall

Ganz alter dänischer Hafen mit langer Tradition. Walfänger und andere Kauffahrteischiffe waren hier zu Hause. Die Marina ist gut besucht

Aeresköbing

Von Marstall dann im schmalen betonnten Fahrwasser unter Motor durch die Flachs. Hier zu Segeln kann nur mit einer Jolle gut gehen. Aber es ist unglaublich schön. Wir hatten blauen Himmel, Sonnenschein und kaum ein Wölkchen am Himmel. Allerdings immer noch guten Nordwest.

Anleger in Aeresköbing kurz hinter der Einfahrt längsseits, auch deshalb weil der Wind zunahm und ich in den engen Boxen kein Risiko eingehen wollte.

Maasholm

Dann Richtung Schlei nach Maasholm. Auch ein feiner Liegeplatz. Hatten Glück mit einer freien Box nahe am „Taxiway“, so dass aufwändige Manöver nicht erforderlich waren.

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Burgtiefe

Der letzte große Schlag ging nahe dem Kiel-Ostsee-Weg wieder ostwärts am Schießgebiet Putlos vorbei nach Burgtiefe. Diesmal mit einem konventionellen und deshalb geschmeidigen Anleger in die Box am Ring. Letzter Tag an Bord immer mit etwas Wehmut.

Heiligenhafen

Die letzte Etappe ging durch den Sund unter Motor bei anständiger Dünung und 4-5 Bft. gegenan. War ne derbe Schaukelei. Westlich der Brücke dann unter Segel in die Bucht war auch schon merklich ruhiger.

Abtanken, Anlegen, Ausschiffen und Übergabe und dann warten bis zum nächsten Jahr.


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