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1999 Marmaris -> Golf von Gökava

Segeln > türkische Ägäis

1999 türkische Ägäis -Premiere-
SY "New Baby" (Sun Odyssee 51)

9.Oktober - 15.Oktober

Ein Riesenschiff, Doppelsteuer und allen Komfort


Ausgangshafen :
Netsel-Marina, Marmaris
(Quelle Foto : Wikipedia)

Von ursprünglich 7 Mann Besatzung hat der Senior wegen des vorangegangen Erdbebens in Marmaris abgesagt.

Der zweite musste in Bodrum wegen dringender Geschäftstermine aussteigen.

So blieben noch 5 Mann, die sich das üppige Raumangebot auf diesem Riesenschiff teilen mussten !

am Wind

Von Marmaris mit Südwestkurs geht es in Richtung Halbinsel Datca. Die Tagesetappe endet dann in der Bucht von Serce Limani vor Buganker und Heckleinen. Sehr malerisch und empfehlenswert.
Das nächste Ziel Datca war für mich ebenso eigentümlich wie faszinierend. Türkei abseits von den "Touristensilos" mit seiner Beschaulichkeit aber auch mit der Armut, die dem Westeuropäer ins Auge sticht. Aber, trotzdem sind die Menschen fröhlich und offen.

Datca -->

Weiter geht es westwärts nach Knidos. Ein einzelner Anlegesteg in malerischer Umgebung. Die Bucht ist ein Traum. Ein "Muss" das dortige Amphitheater. Ich wollte es auch nicht glauben, aber die Akustik ist unglaublich. Selbst auf den obersten Rängen versteht man jedes in der Arena normal gesprochene Wort !
Übrigens das dortige Restaurant ist gleichfalls zu empfehlen.

<-- Knidos

Bodrum hat an der Stelle Metropolfunktion. Das beginnt bei der Marina. Üppig angelegt mit super Service. Auch hier hält einen das orientalische Flair gefangen. Eindrucksvoll ist die Burg, insbesondere bei Nacht mit der malerischen Beleuchtung.

Morgens um 06.00 Uhr allerdings wecken 3 Muezzin um die Wette.
Restaurantbesuchern sei empfohlen weiter stadteinwärts nach Lokalitäten zu suchen, die insbesondere von Einheimischen aufgesucht werden.

<-- Bodrum nachts Bodrum -->

Yediadalar
Diese Inselgruppe schützt eine der malerischen Buchten gen Westen gegen die ägäische Dünung. In die Bucht gelangt man durch die nördliche oder südliche Passage, keinesfalls sind die mittleren Durchlässe zu empfehlen. In der Bucht selbst bieten sich herrliche Ankerplätze ggf. mit zusätzlicher Sicherung durch Landleinen. Hier sollten dann aber ausreichende Längen mitgeführt werden.


Von Yediadalar führte die letzte Etappe nach Karaca Sögüt. Ein Stützpunkt in einer kleinen Bucht , deren Einfahrt sich sehr schlecht gegen die Uferlinie abhebt. Man muss schon genau navigieren und peilen, um nicht daran vorbeizufahren. Auch dort gibt es hervorragende sanitäre Anlagen sowie ein Restaurant mit landestypischer Kost.



< - - Yediadalar




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